Jährlich erleiden rund 270.000 Menschen einen Herzinfarkt. Somit ist dieser, zusammen mit Krebs und dem Schlaganfall (rund 210.000 Menschen jährlich) eine der dritthäufigsten Todesursachen in Deutschland. Es gibt zahlreiche Ratgeber über die Vorsorge und die wichtigen Faktoren um Schlaganfälle oder Herzinfarkte zu vermeiden. Nun erforschten Wissenschaftler die Wirkung von Schmerzmittel auf das Risiko, an einem Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erkranken.
Viele schwören auf sie, jedoch kennen sich genauso viele damit nicht aus: mit Hausmitteln. Meist bekommt man einige Tipps von Mama oder Oma mit auf den Weg, die früher fast ausschließlich durch die Befolgung dieser Hinweise Erkältungen und andere Wehwehchen, aber auch Rotweinflecken oder Ameisenplagen bekämpft haben. Zwar ist es einfacher, schnell zur Apotheke zu gehen, um dort Medikamente gegen die jeweiligen Beschwerden zu kaufen. Oder in den Drogeriemarkt für die künstliche Farbe zum Ostereierfärben. Jedoch ist dies mit Sicherheit auch die teurere Variante. Bei einem grippalen Infekt zum Beispiel muss man schon mit einer durchaus stattlichen Summe rechnen – denn der Kranke braucht schließlich sowohl etwas gegen den Husten, als auch gegen die Halsschmerzen, ein Nasenspray und noch etwas, das die Ohrenschmerzen lindert. Ist man jedoch geschult beim Thema Hausmittel, kann man mit diesen durchaus genauso der Krankheit den Kampf ansagen und eine erfolgsversprechende Wirkung erreichen – und dies zudem besonders günstig. Mehr lesen »





