Die Homöopathie bietet gute Möglichkeiten, die Leistungsfähigkeit auf natürliche Weise ohne verbotene Substanzen und Doping deutlich zu steigern, die Regeneration nach extremen Belastungen zu verbessern und akute Geschehen so zu begleiten, dass längere Ausfallzeiten vermieden werden können. Die Möglichkeiten sind hierbei individuell unterschiedlich um die zu wählenden Arzneimittel an die Sportler anzupassen. Dies erfordert einen sicheren Umgang mit den zur Verfügung stehenden Arzneimitteln und Gesetzen der Homöopathie.
Durch die richtige Strategie beim Einsatz geeigneter homöopathischer Arzneien wird der Körper zu dieser Leistung aus sich selbst heraus fähig. Dies stellt keine Manipulation, sondern eine natürliche Optimierung unserer Lebenskraft und damit auch der Körpersysteme dar und kann nicht entfernt mit Doping bezeichnet werden.
Zum Beispiel vor einem Rennen sind Präparate nötig, die den Athleten darin unterstützen, sein Leistungspotential ganz auszuschöpfen. Etwa eine Stunde vor Beginn des Sports, bei dem die Sportler in kurzer Zeit sehr hohe Leistungen überbringen müssen, erhalten sie diese. Im Ausdauersport werden Präparate mit Erfolg verwendet. Direkt nach einem Rennen werden Präparate verwendet, die die Regeneration fördern. Ablesen lasse sich der Erfolg der Maßnahmen etwa daran, dass sich die Sportler am Morgen nach dem Wettkampf gut fühlen und ihren normalen niedrigen Ruhepuls beibehalten.
Auch wenn es nicht um Leistungssport geht, sei eine homöopathische Behandlung immer sinnvoll. Im Grunde gilt dasselbe System auch für Hobbysportler. Zur sportlichen Belastung käme bei Hobbysportlern auch noch der berufliche Stress. Mit Präparaten könne man Hobbysportlern, die leistungssteigernde Mittel haben möchten, etwas anbieten, das auch von Profis verwendet wird und eine gute Alternative zu Dopingmitteln darstellt.






