Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist eine der wesentlichen Voraussetzungen für unseren Stoffwechsel und unsere körperliche Gesundheit. Gerät dieser aus dem Gleichgewicht kann es zu einer Übersäuerung kommen – für Alternativ-Mediziner und Heilpraktiker die Krankheitsursache Nummer eins in Deutschland. Ausgehend davon, dass jede chronische Krankheit auf eine lokalen Übersäuerung (Azidose) des Bindegewebes (genauer: der sog. Grundsubstanz, die Gewebeflüssigkeit außerhalb der Zelle) zurückzuführen sei, habe diese Blockade (sog. Regulationsstare) je nachdem wo sie aufgetreten ist, verschiedene Erkrankungen zur Folge. Basenpräparate, wie Pulver und Basenbäder z. B. von Jentschura, können diesem Prozess entgegen wirken und den Körper reinigen.
Basenpulver:
Treten Symptome wie Sodbrennen, Blähungen, Völlegefühl oder Probleme wie Kopfschmerzen und depressive Verstimmungen auf, kann der pH-Wert des Körper mit Hilfe eines Teststreifens über den Urin gemessen werden. Wird dabei ein erhöhter Säureanteil festgestellt, können die im Basenpulver enthaltenen Inhaltsstoffe die notwendige Entsäuerung des Körpers unterstützen. Sie wirken u.a. in Galle, Leber und Bauchspeicheldrüse und ermöglichen so den Abbau von überschüssigen Säuren. Besonders wichtig dabei ist, dass außer den Mineralstoffen Magnesium, Calcium und Kalium auch Natriumbicarbonat (Natriumhydrogencarbonat), in den Präparaten enthalten ist, das im menschlichen Stoffwechsel als Puffersubstanz wirkt. Die Übersäuerung, der Säure-Basenhaushalt und auch ein Mangel an Mineralstoffen in der Ernährung können durch die Einnahme von Basenpulver reguliert und damit die Gesundheit nachhaltig verbessert wird.






